Häufig gestellte Fragen

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  • Was bedeutet hochenergetisch?

    Alle Zellen höherer Lebensformen besitzen eine Zellmembran. Der Transport von Ionen durch die Zellmembran führt zur Entstehung der Membranspannung, einer elektrischen Spannung zwischen der Innen- und Außenseite der Zellmembran. Die Membranspannung einer gesunden und aktiven Zelle liegt in der Regel bei 90 bis 100 Millivolt (mV). Unter diesen Bedingungen findet eine optimale Ver- und Entsorgung der Zellen statt:

    Wenn eine Zelle erkrankt oder degeneriert, so reduziert sie entsprechend ihr Membranpotential. Die Membran wird porös und die vielfältigen Austauschfunktionen der Elektrolyte, Mineralien, Nährstoffen, Enzyme und Hormone können nicht mehr stattfinden. Die Membranspannung sinkt rapide. Fehlt Energie, machen sich Krankheiten breit. Krebszellen beispielsweise besitzen nur noch ein Spannungspotential von unter 20 Millivolt.

    Nahezu jede Krankheit hängt mit gestörten Zellmembranpotentialen zusammen. Hier setzt die  HIT an: Sie ermöglicht den Wiederanstieg des Membranpotentials und bringt erkrankte Zellen dazu wieder gesund zu werden.

  • Was bedeutet Impulstherapie?

    Die einzelnen Pulse werden mit einer Frequenz von 1-3 Hertz auf den Körper übertragen. Durch die äußerst kurze Dauer der einzelnen Impulse findet keine Temperaturerhöhung im Gewebe statt. Die hochenergetischen Impulse dringen bis zu 18 cm tief in das Gewebe ein, so dass auch tiefer liegende Gewebeschichten erreicht werden.

    Mit Spitzenleistungen von bis zu 120 Millionen Watt liegt die Stärke der kurzfristigen Energieabgabe weit über jener des Zellmembranpotentials, so dass ge­schwächte Zellen wieder dauerhaft aufgeladen und regeneriert werden können. Der hochenergetische Impuls wird von vielen Patienten während der Anwendung positiv wahrgenommen.

  • Was ist der Unterschied zur Magnetfeldtherapie?

    Die Hochenergetische-Impuls-Therapie ist nicht mit der klassischen Magnetfeldtherapie zu verwechseln. Im Gegensatz zu anderen Behandlungsformen, die mit Magnetfeldern arbeiten, bildet die HIT keine spezifischen Frequenzen, um bestimmte Zellarten zu stimulieren. Vielmehr induziert sie ein vielfach stärkeres, hoch­frequentes Magnetfeld. So ist die HIT in der Lage, die notwendige Spannung im Körper zu erzeugen, um Zellmembranpotentiale langfristig und dauerhaft anzuheben. Man kann bei der HIT also tatsächlich von einer echten Regenerationstherapie sprechen, die auf direktestem Wege die Ursachen einer Erkrankung und nicht deren Symptome behandelt.

    Die HIT kann bei nahezu jeder Erkrankung eingesetzt werden, entweder alleine oder zusätzlich zu anderen Therapien . Eigene Anwendungsbeobachtungen und Berichte von Ärzten, die mit TheraCell®100 therapieren, zeigen sehr gute Behandlungsergebnisse bei akuten Schmerzen, muskulären Verletzungen (besonders im Hochleistungs- und Breitensport) sowie bei orthopädisch bedingten Beschwerden. Daneben wurden positive Erfahrungen auch in den Bereichen Gynäkologie, Urologie, Dermatologie , Parkinson und Augenheilkunde dokumentiert.

    Magnetfelder im Rahmen der klassischen Magnetfeldtherapie verfügen nur über geringe Feldstärken (ca.35 Mikrotesla) und sind somit deutlich schwächer als der Erdmagnetismus (ca. 45 Mikrotesla)

    Die notwendige Tiefenwirkung, die den Körper tatsächlich durchdringt, wird nur durch die Hochimpulstherapie erreicht, die Feldstärken im Bereich von 40.000 – 80.000 Mikrotesla erzeugt, und damit um ca. 1000 mal stärker als das Erdmagnetfeld ist.