Dr. Bach

Begründer der Bachblütentherapie

Dr. Bach war Arzt und legte den Grundstein der Bachblütentherapie. Er wurde am 24. September 1886 in der Nähe von Birmingham geboren. Nach Abschluss seines Studiums betrieb er eine gut gehende Allgemeinpraxis in London und arbeitete zusätzlich als Bakteriologe in einem homöopathischen Krankenhaus.

Dr. Bach war ein sehr sensitiver Mensch, dem die Vorstellung missfiel, dass die von ihm entwickelten Bach-Nosoden* mit denen er großartige Heilungserfolge erzielte, aus krankheitserregenden Substanzen hergestellt wurden. Deshalb gab Dr. Bach 1930 seine Praxis auf und zog sich aufs Land zurück, wo er sich auf die Suche nach einer einfachen und natürlichen Heilmethode für den Menschen begab, die im Organismus nichts verändert oder zerstört.

Durch seine enorme Sensitivität war es ihm möglich, die Wirkung der Blüten am eigenen Körper zu spüren, sobald er ein Blütenblatt auf seine Zunge legte. Auf diese Weise, entdeckte Dr. Bach die heute bekannten 38 Essenzen, welche als Bachblüten bezeichnet werden. Diese sind laut Dr. Bach imstande, auf kosmischer, übergeordneter Ebene Heilung zu bringen. Er war der Überzeugung, dass die eigentliche Ursache jeder Krankheit einem negativen seelischen Gemütszustand zugrunde liegt. Die Krankheit selber, so behauptete er, sei lediglich der letzte Weg des Körpers, den Menschen auf das seelische Ungleichgewicht im Körper aufmerksam zu machen.

Das Ziel der Behandlung mit Bachblüten ist eine Wiederherstellung des
Gleichgewichtes zwischen Körper, Geist und Seele.

* Die aus Material wie Blut, Eiter, Krankheitserregern und Krebszellen hergestellt werden. Produkte aus körpereigenen Bestandteilen, wie Zellen aus Organen oder vom Körper hergestellte Sekrete oder Exkrete wie etwa Hormone werden ebenfalls hinzugezählt. Nosoden sollen das Immunsystem oder erkrankte Organe stimulieren. Hierdurch sollen Krankheiten zur Heilung gebracht und Giftstoffe ausgeschwemmt werden. Quelle: Wikipedia.org